Arbeitgeber dürfen Mitarbeiter nicht generell ausspähen

Eine Firma hat ihre Mitarbeiter pauschal mit Keyloggern und Screenshot-Programmen überwacht. Doch auf dieser Basis ist laut Bundesarbeitsgericht keine Kündigung möglich.

Arbeitgeber dürfen nur unter bestimmten Bedingungen ihre Mitarbeiter mit Spähprogrammen wie Keyloggern kontrollieren. Das hat das Bundesarbeitsgericht (BAG) am Donnerstag in Erfurt entschieden. Der Einsatz eines solchen Programms sei unzulässig, “wenn kein auf den Arbeitnehmer bezogener, durch konkrete Tatsachen begründeter Verdacht einer Straftat oder einer anderen schwerwiegenden Pflichtverletzung besteht”teilte das Gericht mit(Aktenzeichen 2 AZR 681/16).

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